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<pre>Steht somit ein Faxgerät zur Verfügung, ist die Wahl dieser Nummer von Bwin in jedem Fall die schnellere.  <p> Insofern entbehrt es nicht einer gewissen Ironie, dass es am Ende für keinen der beiden Favoriten zu einer Top-Platzierung reichte — als vorjähriger Halbfinalist haben sich insbesondere die komplettiert sieglos gebliebenen Monegassen nach Strich und Faden blamiert.  <p>  Allerdings ist anzunehmen, dass das Team von Uli Fort hier vor allem einen der nationalen Hauptpreise im Auge hat: da Bern nämlich schon in der Qualifikationsrunde zur Champions League auf den AS Monaco trifft, wird für die Eidgenossen in der europäischen Königsklasse wohl bereits das Erreichen der Play-offs illusorisch sein. <p> Und da es laut UEFA-Regularien auch nicht möglich ist, im Achtelfinale gegen den ehemaligen Gruppengegner zu spielen, fiel auch AS Roma als möglicher Gegner weg. <p>  Tatsächlich, es hat erst einen einzigen Heimsieg gegeben! Am vergangenen Samstag wurde 2:2 gegen Lazio Rom gespielt, der Ausgleich fiel in letzter Sekunde. Gehen wir nach der Liga, dürfte es auch am Dienstag torreich werden.  </pre>


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<pre>Somit ist der erstmals im Viertelfinale vertretene FC Sevilla im Begriff, sich tatsächlich als das erhoffte dankbare Los herauszukristallisieren. Dabei hatte sich rund um das Hinspiel vielfach angedeutet, dass natürlich auch die Andalusier alles andere als eine Gurkentruppe sind.  <p> Die Colchoneros müssen ihrerseits nach dem Auftaktremis gegen den FC Porto nun unbedingt mehr zeigen, um in Hinblick aufs Weiterkommen nichts dem Zufall zu überlassen, denn “leichtereâ€ Gegner kommen in dieser Gruppe nicht mehr.  <p>  Im Umkehrschluss bedeutet das: Drei dieser fünf Heimsiege erfolgten mit einem Tor Vorsprung, zuletzt mit 3:2 gegen Athletic Bilbao. <p> „Ich mache auch keinen Hehl daraus: Wir wollen in diesem Jahr auch in der Champions League Großes erreichen“, so Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge im vereinseigenen „FC Bayern.TV“. Das Halbfinale aus dem Vorjahr soll also getoppt werden. <p>  Atletico hat derweil die Eigenart entwickelt, gegen deutsche Mannschaften besonders schonungslos zu Werke zu gehen; in den jüngsten sieben Vergleichen mit Hin- und Rückspiel warf das Team immer den konkurrierenden Bundesligisten aus dem Rennen.  </pre> 


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<pre> Das heißt: Liverpool hat in der „Königsklasse“ in dieser Saison auswärts immer mindestens einen Treffer erzielt. In Summe waren es sogar 18 — davon 11 in der Gruppenphase und 7 in den bisherigen beiden K.o.-Partien.  <p> Die noch im Wettbewerb vertretenen vier Klubs müssen lediglich noch eine Runde überstehen, um im Finale der Champions League am 26. Mai 2018 antreten zu dürfen. In den anstehenden Hinspielen des Halbfinales geht es nun zunächst darum, sich eine gute Ausgangsposition für die Rückspiele zu verschaffen.  <p>  Die Königlichen haben in der Gruppenphase vor allem in den Duellen mit Tottenham ungewohnte Schwächen gezeigt. PSG hat lediglich im letzten Spiel gegen die Bayern die Zügel schleifen lassen, als der Gruppensieg nahezu sicher war. <p>  Angesichts gründlich geleerter Kassen zeigt sich der neue Präsident Ali Koc schließlich um einen konsequenten Sparkurs bemüht, weshalb auch Fener mit dem aus Swansea entliehen Andre Ayew lediglich mit einer echten Verstärkung in die Spielzeit geht. <p>  Reichten die enormen Anstrengungen aus, um in der Heimat mittlerweile schon wieder eine große Nummer darzustellen, sieht es da jenseits des Tellerrandes erwartungsgemäß ganz anders aus.  </pre>


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<pre> Im April waren die Italiener mit einer vergleichbaren 2:5-Packung aus Liverpool zurückgekehrt, um dann vor der eigenen Anhängerschaft doch noch beinahe in das Endspiel einzuziehen.  <p> Mit Einsatz, Leidenschaft und Wille — symbolisch war dabei der Siegtreffer von Zlatko Junuzovic — holten sich die Bremer auf Schalke in der Nachspielzeit den 2:1-Sieg. Und das nach einem 0:1-Rückstand.   <p> Werder hat seit fünf Liga-Spielen nicht mehr verloren. In diesem Zeitraum gab es vier Remis und einen Sieg. <p>  Mit der Verletzung von gleich drei Abwehrspielern bekam Madrid für den 4:2-Sieg vor der Länderspielpause eine ungebührlich hohe Rechnung aufgebrummt.  <p> Bei ihrem ersten Auftritt in der Qualifikation zur Champions League konnten sich die Youngs Boys nicht für eine Teilnahme an der Gruppenphase empfehlen: Nach dem 0:2 in Lwiw gibt es nur wenig, was für das Rückspiel am Mittwochabend Hoffnung machen kann.  </pre>


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<pre> Allerdings wäre die Partie gegen Tottenham womöglich ganz anders verlaufen, hätte der regelkonforme Treffer von Pierre-Emerick Aubameyang zum 2:2 gezählt — denn postwendend fiel das 1:3.  <p> Bezogen auf die Marktwerte der jeweiligen Kader, ist es wohl der Achtelfinal-Kracher schlechthin. Mit Blick auf das große Ganze büßt das königliche K.o.-Runden-Duell zwischen Paris St. Germain und dem FC Barcelona jedoch viel von seinem Glanz ein.  <p>  Damit ist der Traum vom Endspiel in Berlin für den deutschen Meister wohl schon vor dem Rückspiel ausgeträumt. Eine atemberaubende Aufholjagd wie beim 6:1 im Viertelfinal-Rückspiel gegen Porto ist schließlich auch für die Guardiola-Schützlinge kein Kinderspiel — schon gar nicht, wenn es gegen den FC Barcelona geht. <p>  Das Hinspiel war lange Zeit ausgeglichen, Arsenal bot eine Top-Leistung, hatte einige Chancen, um in Führung zu gehen, doch gewonnen hat am Ende der FC Barcelona durch zwei Tore von Lionel Messi.  <p> Dennoch fallen in Bezug auf den möglichen Champions-League-Sieger 2021/22 natürlich ganz andere Namen als jener der Mailänder!  </pre>


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